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Protokoll Fanprojektsitzung

Protokoll Fanprojektsitzung

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Protokoll:

 

1.    Begrüßung

Werner begrüßte die anwesenden Fanclubvertreter, Fans und Gäste, welche wie folgt anwesend waren: Robert Haake(Krefeld Pinguine) – Andre Schicks(Krefeld Pinguine) – Peter Brux(Pinguine Supporter) – Jürgen Bister(Gastronom KöPa) – Torsten Prieß(Gastronom KöPa) - Wolfgang Jaegers (Ömmes) und Vertreter der Presse.



 

2.    Was macht das Fanprojekt der Krefeld Pinguine überhaupt?

Hier gab Werner das Wort erst einmal an Ömmes ab, welcher ja von Beginn an dabei ist und besser über die „alten“ Zeiten erzählen kann.
Das Fanprojekt hat sich vor knapp 20 Jahren (1992) aus einer Bierlaune in Hüls gegründet, Hintergedanke war halt, dass man die Aktionen der Fans (Gesang – Fanstimmungen – Fahrten usw.) koordinieren wollte. Auch damals erkannte man, dass es das ein oder andere Problem gab, um welche man sich ab dann kümmern wollte. Zu den Gründungsvätern und Ideengebern gehören unter anderem: Rüdiger Nowak – Uwe Driftmeier – Jürgen Elsemann – und halt Wolfgang Jaegers, um nur einige zu nennen. So kam es dann auch schon recht schnell zu den ersten Fantouren mit dem Bus oder Zug (die ersten Sambawagen rollten). Und auch die ein oder andere gemeinsame Aktion „pro oder Contra“ Eishockey wurde koordiniert und durchgeführt. Das Fanprojekt entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter und wurde zu dem was es jetzt ist.
Ömmes lobte die Arbeit des Fanprojektes der letzten Jahre, denn aus eigener Erfahrung weiß er halt nur zu gut, wie viel Zeit man investieren und mit welchen Widrigkeiten man kämpfen muss.

Dann zählte Werner die verschiedensten Aktionen und Wirkungsfelder, welche das Fanprojekt in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat kurz auf:

- Sambafahrten mit dem Zug oder Schiff ( hierzu auch mehr unter TOP 5)
- Choreoabstimmungen innerhalb der Fanszene
- Mitarbeit am „RUNDEN TISCH“
- Organisation und Durchführung von Stammtischen mit diversen Gästen ( DEL Führung – Schiedsrichter)
- Fanbeauftragtentreffen der DEL und DEB Vereine
- Fanpartys ( Pre Game – After Game – Saisoneröffnung – Saisonabschluss usw.)
- Turniere in den verschiedensten Sportarten ( Fussball – Bowling – Minigolf usw.)
- Durchführung eines Infostandes im Citybereich von Krefeld
- Unterstützung der Krefeld Pinguine bei der Durchführung diverser Aktionen
- Unterstützung Aidshilfe Krefeld
- Unterstützung Zoo: hier gerade die Pinguine getreu dem Motto „Pinguine für Pinguine“
- Ansprechpartner für viele andere Probleme (Polizei – Auswärtsclubs usw.)

Mittlerweile hat das Fanprojekt 25 angeschlossene Fanclubs mit ca. 1000 Mitgliedern, welche bei den verschiedensten Aktionen immer wieder tatkräftig mit anpacken, ohne  solche Aktionen auch kaum durchführbar wären. An dieser Stelle noch einmal ein Dank an die vielen Helfer.



Man sieht sich aber nicht nur als Ansprechpartner für die organisierten, sondern auch „normalen“ Fans bzw. Zuschauer, denn auch diese können gerne an den verschiedensten Aktionen teilnehmen und haben ihre Problemchen.

Die wichtigsten Ansprechpartner des Fanprojektes sind logischerweise die Krefeld Pinguine, das Hallenmanagment des KöPa, der gastronomische Bereich, aber auch eine Vielzahl anderer Institutionen (siehe Wirkungsfelder)

Das wichtigste Motto für das Fanprojekt ist bei all seinen Aktionen jedoch immer noch

„VON FANS FÜR FANS“

so versucht man immer das Möglichste zu tun um Angebote und Preise so fanfreundlich wie möglich zu halten, bzw. zu gestalten. Hier helfen natürlich vor allem die vielen Stimmen aus der Fanszene mit.

3.    Gastronomie KönigPALAST (Jürgen Bister und Torsten Prieß)

Bei diesem Tagesordnungspunkt stellten sich die Vertreter den Fragen der Fans:

a.    Warum gibt es keine Weizen bzw. alkoholfreie Biersorten?
Antwort: dies liegt daran, dass man an Produkte der König Pilsener gebunden sei und diese haben solche Produkte nicht in ihrem Angebot. Die ist im Übrigen auch bei diversen Mischgetränken der Fall.

b.    Warum gibt es jetzt Bolten als Altbiermarke?
Antwort: auch hier ist man auf die Vorgaben von König Pilsener angewiesen

c.    Probleme mit den Biertaxen, warum kommt man mit den aussen gekauften Getränken nicht immer in die Halle – warum werden keine alkoholfreien Getränke angeboten?
Antwort: diese Probleme seien schon bekannt und man arbeite an diversen Lösungsmöglichkeiten, gerade beim Einlassproblem hat man schon mit dem Sicherheitsdienst gesprochen.

d.    Warum steigen immer wieder die Preise?
Antwort: mal wieder ist die Bindung an die Brauerei und die recht komplizierten Verträge dafür verantwortlich. So müsse man z.B. Einkaufspreise hinnehmen obwohl man die Ware an anderer Stelle günstiger bekommen könnte. Hier ist halt die Refinanzierung der Halle im Vordergrund und nicht das momentan wirtschaftlich Mögliche.

e.    Warum bekommt man nicht an jedem Counter grosse Getränke?
Antwort: dieses Manko hat man schon erkannt und wird schnellst möglich umstellen.

f.     Warum macht man keine Motive auf die Becher?
Antwort: diese Anregung hat man zwar vor einiger Zeit schon aufgenommen, doch die Preise für solche Becher sind ohne Sponsoring zu teuer
(mehr dazu unter Verschiedenes)

g.    Warum haben die Becher teilweise einen Eigengeschmack?
Antwort: hier gab es zu Beginn der neuen Saison einige Probleme mit der Spülanlage, diese sind jetzt jedoch beseitigt.




h.    Warum gibt es keine Sitzmöglichkeiten?
Antwort: hier spielen leider feuertechnische Bestimmungen und die Gestaltung des Umlaufes eine grosse Rolle, welche dazu führt, dass man bisher noch keine Lösung für dieses Problem gefunden hat. Man arbeitet aber mit Seidenweberhaus GmbH und anderen Partnern an einer Beseitigung dieses Mangels (Alternative wäre der Umbau und Wegfall eines Counters?).

i.       Warum ist das Warenangebot so seltsam gesplittet?
Antwort: hier hat man ja einiges an Zusatzangeboten (auch nach Rücksprache mit dem FP) geschaffen, nun sucht man noch nach optimalen Verteilstationen. Es wird sich aber gerade in diesem Sektor noch einiges tun. Infos hierüber sind ja teilweise schon über das FP gekommen und werden in Zukunft auch weiter gepflegt. So wird z.B. der Reibekuchenverkauf ausgeweitet und noch weitere Angebote kommen.

Alles in allem kennt man im Gastrobereich die Wünsche und Probleme der Kunden, vieles ist jedoch auf Grund der Verträge nicht einfach umsetzbar. Sollten also Anregungen oder Verbesserungsvorschläge vorliegen können diese ohne Probleme gerade mit dem Fanprojekt kommuniziert werden.


4.    75 Jahre Eissport in Krefeld
Hier wurden vor allem die Termine und Aktionen genannt, in Kürze:

a.    21.10.2011
Heimspiel gegen die DEG mit grosser Choreo!
Hier bitten Fabian und Herbie um rege Teilnahme und vor allem darum, dass man schon rechtzeitig auf seinem Platz sein solle. Das Choreoteam (bestehend aus NorthSide – Ice Fighter und Communanza) haben einiges an Arbeit in dieses Projekt gesteckt und es wäre schade, wenn man es nicht nur verpassen sondern evtl. stören würde!

b.    22.10.2011
DNL Spiel in der RLH gegen Köln
Grosse Fanparty im Seidenweberhaus(hier noch einmal die Bitte um Teilnahme)

c.    23.10.2011
Grosser Familientag in der RLH und der Werner Rittberger Halle
geboten werden ab 8:30 Uhr: Eistanz – Bambiniturnier – Schaulaufen – Eisstockturnier – Knaben Spiel – DNL Spiel usw. Also eine Menge für die ganze Familie, genaue Zeitabläufe sind auf der Homepage der Veranstalter zu finden.

d.    12.11.2011
Allstargame (hier berichtete Peter Brux) geboten wird:
grosse Autogrammstunde mit den Stars der letzten Jahrzehnte
Bambinispiel – Spiel „PREUSSEN“ vs PINGUINE – Eiskunstlaufshow – und natürlich das Allstar Spiel mit anschliessender Party im Umlauf, genaue Zeitabläufe sind auch hier auf der Homepage der Veranstalter zu finden.

e.    03.12.2011
Grosse Eissport Gala im Seidenweberhaus, hier laufen zurzeit jedoch die Planungen und so sind leider noch keine genauen Sachen zu nennen. Es wird auf jeden Fall ein bunter Abend mit vielen Gästen und einigen Überraschungen. Mehr dazu also in Kürze.

5.    Sambafahrt 2011/12
Hier gab Ronny erst einmal kurz einen Einblick in die Geschichte der Planung solcher Fahrten, und da spielen eine Menge Daten eine Rolle. Passenden Spieltermin mit Gegner finden, Abstimmung mit der Eisenbahngesellschaft, Beschaffung Getränke und Verzehr usw. usw.


Alleine schon für die Zugreservierung sind so zum Beispiel im Schnitt 20 000 Euro anzupacken, ohne überhaupt gefahren zu sein. So kommt es leider immer wieder zu recht hohen Preisen für eine solche fahrt, welche sich natürlich deutlich verringern würde wenn die Teilnehmerzahl schon im Vorfeld hoch zu kalkulieren wäre.

Dieses Jahr hat man sich ja schon auf das Spiel am 26.02.2011 in München geeinigt, hier wäre der Preis incl. Eintrittskarte bei ca. 90 bis 95 Euro (melden sich schon jetzt 800 Leute an macht man es auch für 50 Euro). Auch hier laufen zurzeit noch die Verhandlungen mit oben genannten Organisationen, so, dass genaue Daten noch kommen werden.
Auf die Frage des Zielbahnhofes (Olympiastadion) und der genauen Ab- und Ankunftszeiten, konnte man aus diesen Gründen auch noch nichts genaues sagen. Man rechnet jedoch mit ca. 5 Uhr Rückkehr in Krefeld.
Auch hier werden in Kürze weitere Infos kommen (Homepage des Fanprojektes).

6.    Hier wurden Punkt 6 und 7 zusammengelegt und so kam es zu einem munteren Meinungsaustausch.

a.    Da leider keiner von der Seidenweberhaus GmbH vor Ort war antwortete Herr Haake auf folgenden Tatbestand. Eine Fangruppe hat seit einigen Spielen bemerkt, dass die Sitzplätze nicht gründlich gereinigt werden. Um dies beweisen zu können, hat man Aluschnipsel am Platz platziert und diese dann immer wieder fotografiert. Mit diesen Fotos und einigen Zeugen hat man dann versucht Klärung für dieses Phänomen zu finden und das Gespräch mit den Reinigungskräften und Mitarbeitern der Seidenweberhaus GmbH gesucht. Leider verliefen all diese Versuche ohne Erfolg!

Antwort von H. Haake:
Er ist froh, von einem solchen Problem an dieser Stelle zu hören, denn es sei nicht ganz unbekannt. Als Veranstalter und Mieter der Halle werde er sich schnellst möglich darum bemühen, dass Besserung folgt.

Hier ging H. Haake auch noch einmal auf andere Probleme des Abends ein

i.    Biertaxiproblematik
auch er ist der Meinung, dass man hier noch einige Sachen ändern müsse um für eine optimale Versorgung der Gäste zu sorgen.

ii.    Beim Verzehr auf den Tribünen kommt es immer wieder zu Gesprächen mit dem Sicherheitsdienst und den Reinigungskräften, auch hier soll sich also in Zukunft etwas tun.

iii.    Die Idee mit Logos auf den Bechern ist im nicht unbekannt doch er habe gehofft, dass dies Seitens der Halle oder Gastronomie angegangen würde. Da dies nicht der Fall ist, wird er sich nun selbst mit seinen Marketingleuten um einige Klärungen kümmern.

iv.    Wegen der Brandschutzbestimmungen ist im KöPa leider vieles nicht möglich, doch er arbeitet immer wieder mit den verschiedensten Gruppen an Lösungsvarianten. Vielleicht tut sich ja bald etwas in diesem Sektor und es werden dann Infos folgen.

b.    Warum läuft das Lied der Pinguine so selten und wird nicht in den Vorablauf zum Spiel eingebaut und was sollen diese drei Lieder des Songcontestes, welche nicht gerade gut wären?

Antwort H. Haake und H. Schicks:
Man wolle halt immer wieder etwas Neues ausprobieren und nicht an sturen Strukturen festhalten. Die Sache mit dem Lied der Pinguine wird man jedoch in den nächsten Spielen wieder einbringen.
Der Songcontest laufe jedoch gut und man habe überwiegend positive Resonanz erhalten, auch die online Abstimmungen würden dies bestätigen.



c.    Warum gibt es so drastische Preissenkungen für Auswärtsfans?

Antwort H. Haake:
Es sind eigentlich nur Gruppentarife welcher eigentlich jede andere Gruppe auch für sich in Anspruch nehmen könnte. Und, dass es die Krefelder Fans in anderen Stadien nicht so antreffen, da könne er leider nichts dran machen. Doch gerade die Änderung der Anfangszeit für Sonntagsspiele auf 16:30 Uhr und diese Preispolitik haben einige positive Wendungen hervor gerufen.

d.    Warum gibt es keine Kontrollen mehr im Sitzbereich, erstens würden Gäste während des Spiel durch die Front laufen und zweitens werden zum zweiten Drittel immer mehr Sitzplätze scheinbar durch Stehplatzinhaber besetzt?

Antwort H. Haake:
Diesen Punkt habe man aufgenommen und wird versuchen, dass der Sicherheitsdienst dies wieder verstärkt beobachtet. Ihm sei klar, dass dies kein zumutbarerer Zustand sei.

e.    Was ist aus dem Fotowettbewerb geworden, es gibt schliesslich Fans die sich dafür zu Extremsachen haben hinreissen lassen?

Antwort H. Schicks: Gerade in den letzten Tagen habe man ausführlich an der Abarbeitung dieses Themas gearbeitet und so werde es schon bald eine Fertigmeldung von diesem Punkt geben. Die Gewinner stehen also fest und würden zeitnah angeschrieben.

f.     Warum ist die Aftergame Kasse so schwer zu finden?

Antwort H. Haake:
Eigentlich ist dies doch kein Problem denn diese befindet sich seit Anfang der Saison unten am Infoschalter des KöPa´s (von der Treppe aus links und vom Eingang aus halt rechts) evtl. müsse man jedoch Infoschilder anbringen?

g.    Warum es Leute aus dem Fanprojektkreise gibt welche mit Arbeitskarten zu den Spielen kommen können, dies könne nicht im Sinne „ehrenamtlicher“ Tätigkeit sein.

Antwort H. Haake: Dies sieht er komplett anders, wer teilweise drei Stunden vor dem Spiel, 5 Minuten vor Drittelende oder gar der Overtime tätig ist könne diese Arbeitskarten ohne Bedenken nutzen. Deswegen heissen sie halt auch ARBEITSkarten und ohne die Unterstützung vieler kleiner Helferdienste wäre manches nicht in diesem Rahmen durchführbar. Ausserdem spräche man nur über eine sehr geringe Zahl von solchen Ausnahmen. Und teilweise sind diese Karten sogar erforderlich um in gewisse abgesperrte Bereiche zu gelangen und Aufgaben erfüllen zu können von welchen alle Zuschauer profitieren.

 

Anmerkung Werner: Sowohl im FP Vorstand als auch bei den Helfern sind genug Dauerkarteninhaber tätig, Ausnahmen gibt es halt immer mal. Ausserdem bekommen die Helfer bei vielen Spielen nicht alles vom Spiel mit.

h.    Warum sind die Echoverteiler so unfreundlich?

Antwort H. Haake: Also dies kann er absolut nicht nachvollziehen, bisher habe er eigentlich nur positives gehört und auch selbst erlebt.

Anmerkung eines Verteilers: Auch er kann diesen Einwand absolut nicht nachvollziehen, schliesslich verteile man nicht nur die Hefte, sondern diene auch als erste Ansprechposition für Besucher wenn es um Fragen rund um die Halle oder die Spiele der Pinguine gehe. Vielleicht komme es aber auch darauf an wie man einem Verteiler gegenüber tritt?


i.      Warum gibt es die Hefte nur bis so kurz nach dem Einlass?

Antwort H. Schicks: Auch dieses Problem habe man erkannt und wolle in der Zukunft mehr Hefte verteilen.

j.      Warum gibt es ein zweites Internet Radio und warum hat es das vorhandene Sendeprofil?

Antwort H. Schicks: Mit dem neuen Radio der Krefeld Pinguine wollte man lediglich die entstandene Lücke, welche der Wegfall von Welle Niederrhein verursacht hat auffangen. Um dies auch in entsprechender Weise machen zu können hat man eben auch das Sendeprofil beibehalten, ausserdem sei es recht schwer für einen Sportreporter über die komplette Spielzeit zu moderieren. Dass die anfängliche kurze Zeit zu wenig sei habe man erkannt und schon in den letzten Spielen deutlich erhöht. Mit diesem Radio erschliesse man auch noch zusätzliche Marketingressourcen, welche letztendlich den Pinguinen zu Gute kämen. Man sieht sich auch nicht als Konkurrent zum Fanradio EISZEIT, sondern lediglich als zusätzliche Informationsquelle und jeder kann für sich entscheiden welches Sendeprofil einem besser gefällt.

Anmerkung Herbie (auch Moderator im Fanradio): nach anfänglichen Mißständen habe man sich ausgesprochen und helfe sich auch gegenseitig. Auch er sieht die zwei Radios nicht als Konkurrenz sondern als jeweils anderen Weg der Übertragung.

 

 

Dann war noch die Frage nach einer After Game Party beim Spiel gegen die DEG. Diese war zwar mal angedacht, aber wegen der ganzen anderen Termine zum 75-jährigen Jubiläum abgesagt worden.

 

Werner bedankte sich bei allen Anwesenden für die Teilnahme und den fairen Umgang miteinander. Diese Versammlung habe gezeigt, dass man als Fanprojekt auf dem richtigen Wege sei und es sicher wieder offene Sitzungen geben wird.

 

Nach der Sitzung gab es dann noch eine recht lockere Runde im Rahmen eines Stammtisches bei der sich viele interessante Gespräche und auch neue Impulse bzw. Erklärungen auftaten. So wird es auch in Zukunft eine Menge vom Fanprojekt und seiner Arbeit zu berichten geben und wir freuen uns auf diese Zeit. Wer also Anregungen oder Ideen hat kann uns diese gerne unterbreiten, wir werden sie dann an entsprechender Stelle anbringen.